Zitate

 

Als deine Seele geboren wurde, war sie wie ein stiller Ozean, der noch sein ewiges Leben erfahren muss. Dann kam die Göttin an das Ufer deiner Seele und starrte auf die unbefleckte Herrlichkeit, die ihr göttliches Herz erschaffen hatte. Dann zog sie ihre Kleider aus und tauchte in dich hinein. Deine Arme haben niemals zuvor etwas alleine getan, die Bewegungen deiner Füße sind von den Wellen verursacht, die sie aufgewühlt hat...

St.Teresa of Avila

 

Werde still und finde heim – heim zu dir selbst.
Verzehre deine Kraft nicht im Lärm der Welt.
Es ist gut, wenn du deine Arbeit tust.
Und es ist wichtig, dass du das gerne tust.
Aber gehe nicht auf in dem, was draußen ist.
Nimm dich immer wieder zurück zu dir.
Sammle deine Gedanken.
Versenke dich in deine eigene Tiefe.
Versenke dich in deine eigene Mitte.
Von dem Ort deines Herzens aus wirst du finden,
was wirklich wichtig ist für die Erfüllung und
die Ganzheit deines Lebens.


 

Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr, der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten. Er braucht Menschen, die gut an in ihren Plätzen leben; Menschen mit Zivilcourage, bereit, sich dafür einzusetzen, die Welt lebenswert und menschlich zu gestalten. Diese Qualitäten haben wenig mit der Art Erfolg zu tun, die in unseren Kulturen verbreitet ist.”

Dalai Lama XIV

 

Das heilige Weibliche erkennen wir in den funkelnden Augen einer Frau, in der Fürsorge für jene, die wir lieben, in der Empörung gegen Ungerechtigkeit und in der bedingungslosen Liebe für alles. Es ist sowohl in den schwingenden Hüften und im Bauchgelächter anwesend als auch in der abgrundtiefen Trauer um unschuldige Kinder, die missbraucht und verletzt worden sind. Es ist in dem zarten Kuss, der auf dem Nacken des Geliebten landet, in dem klopfenden Herzen, das gerade genügend Vertrauen aufbringt, sich selbst zu offenbaren. Es ist in tobenden Stürmen und im kühlen Herbstmorgen.

Chameli Ardagh (aus dem Buch "Komm dir näher", Kamphausen-Verlag)

 

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind.
Unsere tiefste Angst ist, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das wir am meisten fürchten.
Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben brillant, großartig, talentiert und einzigartig zu sein?
Aber genau darum geht es, warum solltest Du es nicht sein?
 

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen.
Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
 

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen.

Marianne Williamson aus ihrem Buch "Rückkehr zur Liebe"